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Jul 4

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Das folgende Video ist eine Fortsetzung des BlogofLife-Klassikers “Jetzt ist Sommer” (Frühjahrsputz). Aber ich verstehe: Wen interessieren eigentlich Familienfotos…ähh…videos??? ;-) Naja, Oma, Opa, Tante und Onkel freuen sich ganz bestimmt. :-)

Bevor die Kids (mit Mama) ab nächster Woche für ein paar Tag in Münchaurach bei ihrer Tante sind (ich habe sturmfrei!), hier ein kleines Lebenszeichen für die lieben Verwandten. Das erwartet Euch also… ;-)

Für alle iPhone-Fans: Das Video ist komplett auf dem iPhone entstanden. Aufgenommen, geschnitten, bearbeitet und bei YouTube hochgeladen. Alles mit ReelDirector (iMovie läuft ja nur auf dem iPhone 4) - sehr zu empfehlen. Es lebe Web 2.0

Jun 29

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Ein kurzer Rückblick auf unser erstes gemeinsames Zeltlager - als gesamte Familie. FROLA.2010 - es war eine anstrengende aber sehr gesegnete und geniale Zeit. Joni und Sammy sprechen noch heute vom FROLA und wolle wieder zelten…

Film ab!

Mai 15

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Trotz “Krankenlazarett” genießen wir als Familie ein paar freie Tage zu Hause und haben den heutigen Tag genutzt um unseren “ersten Schatz” zu finden. iGCT (kostenloses iPhone App) macht es möglich - wir sind in den Hiltroper Park gepirscht und haben unsere ersten Geocaching Erfahrungen gemacht. Dabei sind wir gleich auf eine Schlagwetterexplosion gestoßen…

Nach gefundenem Schatz und erstem Logbucheintrag, waren die Kinder ganz stolz…und die Eltern hatten auch ihren Spaß ;-)

Hiltroper Park

Apr 27

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Ich habe lange überlegt, wie man eine so lange Blog-Pause gut erklärt - aber irgendwie ist mir nichts tolles eingefallen. Deshalb ganz ehrlich: Es ist viel passiert, es gab viel zu tun und es gab einfach Wichtigeres ;-).

Trotzdem erwacht der Blog mit einem spannenden Video aus seinem “Dornröschen-Schlaf” - und soll lebendig bleiben (mal sehen ;-).

Viel Spaß mit meinen Söhnen und ihren Fahrzeugen. Wie die Zeit vergeht…”ach sind die aber groß geworden”.

Feb 19

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Ich denke einige von Euch kennen das Buch über die “Fünf Sprachen der Liebe” von Gary Chapman (wer es nicht kennt, kann hier eine aussagekräftige Rezension lesen (spart Zeit ;-)).

“Chapmans wichtigste Aussage: „Die Menschen sprechen alle ganz unterschiedliche Sprachen der Liebe.“ Damit meint er nun nicht, dass ein Partner französisch redet und ein anderer englisch (obwohl vermutlich ziemlich viele genervte Menschen auf dieser Welt ihren Partner schon mal mit „rede ich eigentlich chinesisch oder warum verstehst du mich nie?!“ angefaucht haben), sondern er versteht unter dieser Sprache der Liebe die Art und Weise, wie ein Mensch seine Liebe zu einem anderen zum Ausdruck bringt bzw. wie er erwartet, dass sein Gegenüber ihm seine Liebe erklärt. Und - keinen Paartherapeuten der Welt wird‘s überraschen! - nun mal nicht immer automatisch dieselbe Sprache, die der Partner spricht. Denn unsere „Muttersprache der Liebe“, wie Chapman sie nennt, lernen wir schon als Kinder in unseren Familien und sie gehört zu uns wie unsere tatsächliche Muttersprache. Wir machen Erfahrungen mit den uns nahe stehenden Bezugspersonen Eltern und Geschwister und mit der Art, wie sie uns begegnen und uns ihre Zuneigung zeigen. Umgekehrt lernen wir: aha, das ist also die Art, wie wir in unserer Familie uns Liebe geben. Und von da an werden wir immer, wenn jemand in dieser „Sprache“ zu uns spricht, ihn mühelos verstehen können, so wie wir jemanden, der unsere Muttersprache spricht, einfach verstehen, ohne Wörterbuch, ohne Fremdsprachenkurs, ohne Übersetzung. Treffen wir dagegen auf jemanden, der eine andere Sprache als die unsere spricht, dann haben wir nur zwei Möglichkeiten: uns mit Händen und Füßen notdürftig verständlich zu machen (und dabei vermutlich jede Menge Missverständnisse und Unklarheiten zu produzieren, sobald das Thema komplexer wird) oder aber seine Sprache zu erlernen.

Aber welche Sprachen der Liebe gibt es denn eigentlich? Chapman meint, es seien fünf (ergänzt aber, dass es natürlich noch „unzählige Dialekte“ dazu gibt):
• Lob und Anerkennung
• Zweisamkeit
• Geschenke, die von Herzen kommen
• Hilfsbereitschaft
• Zärtlichkeit” [Felicitas Heyne, Die fünf Sprachen der Liebe]

Soweit so gut, warum zitiere ich Euch heute eine Rezension eines Buches, das die meisten vielleicht schon kennen?

Naja, vielleicht denkst Du ja mal wieder darüber nach, wie Du Deinem Partner Deine Liebe zeigen kannst. Wann hast Du Dich das letzte Mal auf Seine Sprache der Liebe eingelassen und Ihm bewusst gesagt “Ich liebe Dich!”. Übrigens, es lohnt sich immer noch - obwohl der Valentinstag schon vorbei ist. Ihr wißt ja, nach dem Valtentinstag ist vor dem Valentintstag.

Und da ich auch noch einem guten Freund einen Gefallen schuldig bin, möchte ich Euch (bzw. denen, deren Partner die Sprache der Liebe “Geschenke” sprechen) ein ganz besonderen Linktipp geben (Vorsicht Werbung! ;-).

Werbung: “Hier eine Liste mit den 25 besten Valentinstags-Geschenken. Dort gibt es auch eine Artikelserie mit Gutscheinen in verschiedenen Kategorien zum Valentinstag, u.a. Online-Blumenshops, Erlebnisgeschenke und Individuelle Geschenke.” In dem Sinne: Nach dem Valentinstag ist vor dem Valentintstag.

Jan 29

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Ja, ich weiß - der letzte Eintrag kommt noch aus 2009 ;-). In den letzten Tagen war viel los und das Jahr 2010 ist schon wieder Alltag geworden…

Ich habe gerade bei Facebook einen spannenden Musiktipp erhalten (thx@Dennis), den ihr Euch unbedingt mal anhören müsst. Und nicht vergessen: Sido (”superintelligente Drogenopfer” – so die Reinschrift seines Akronyms) war dieser “Aggro Berlin”-Rapper, der durch seine provokanten Texte und seinem aggresiven Unterton in der Stimme aufgefallen ist. Darüber hinaus gab es kaum ein Album, was nicht auf den Index für jugendgefährdende Medien gesetzt wurde (mehr Infos über Sido und seinen Wandel im Spiegel-Artikel vom 8.6.2008).

Und für die, denen die Story noch nicht reißerisch genug ist. Xavier Naidoo hat diesen Wandel irgendwie schon vohergesehen und im Jahre 2005 in einem Interview prophezeit, dass Sido nur etwas Zeit braucht (spannender Artikel “Hoffnung für Sido und Bushido” auf www.laut.de).

So, nun aber Musik ab:

Dez 31

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Zwischen den Jahren gibt es von mir ein kleines Neujahrs-Video, was gerade auf der Gemeinde-Website (www.lifeline-herne.de) veröffentlicht wurde.

Nebenbei ;-) konnte ich damit mein Weihnachtsgeschenk (Camcorder) ausprobieren und somit mir und Euch eine Freude machen. :-) Kommt gut ins neue Jahr 2010 - Gott segne Euch!

Mehr Infos zur Video-Erstellung in meinem Artikel “Low Budget Video-Studio”. Musik von Thimo Velling (www.thimovelling.de) - besten Dank, Thimo!

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