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Feb 25

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Nein, “PastorBuddy” hat es nicht in die Charts geschafft. Nein, “PastorBuddy” hat keinen Recall von Dieter Bohlen bekommen. Aber was dann? Das Projekt “PastorBuddy”, an dem ich seit Kurzem als Autor mitwirke, hat es in die TopTen des “Webfish2009″ geschafft.

“PastorBuddy hat es geschafft und ist unter etwa 150 eingereichten Vorschlägen von der Jury unter die TopTen für den diesjährigen Webfish gewählt worden! Der Websifh ist eine Auszeichnung des Gemeinschaftswerks der evangelischen Publizistik und der EKD. Das ist natürlich schon an sich Grund zur Freude und Anerkennung für die Arbeit der letzten Monate, aber natürlich soll es jetzt noch weiter gehen. Die nächste Runde läuft per Online-Abstimmungsverfahren und wir setzen natürlich darauf, dass unsere Leser hier kräftig mithelfen und das Wort streuen.”

Hier geht’s zum vollständigen Artikel von Simon de Vries auf “PastorBuddy”.

Hier geht es zur Abstimmung (also doch fast wie bei DSDS ;-): Webfish2009.

Copyrights EKD 2009

Copyrights Grafik/Foto: EKD 2009 (www.ekd.de/webfish/2009/)

Feb 21

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Meine Frau ist heute mit unserem Kleinen zu Hause geblieben, da er seit gestern die ganze Zeit schlecht drauf ist und Fieber hat (drei Backenzähne machen ihm zu schaffen). Da der Große so gerne zur Gemeinde geht („Papa, Kicker spielen!“ – wir haben seit ein paar Monaten einen Kickertisch im Gemeindehaus ;-), habe ich Ihn zum Gottesdienst mitgenommen. Auf dem Rückweg (es ist mal wieder etwas später geworden, ca. 19:15 Uhr) telefoniere ich mit meiner Frau und ich soll noch etwas von “Penny” mitbringen.

Und da passiert es. Ich kann es kaum glauben! Haben die Leute am Samstagabend nichts besseres zu tun als Einkaufen zu gehen? Der Parkplatz ist fast komplett voll. Das gibt’s doch nicht! Und dann - endlich - ein freier Parkplatz:

Mutter-Kind-Parkplatz

Dreist! Ich traue meinen Augen kaum. Da bin ich schon mit meinem Sohn unterwegs und möchte schnell wieder nach Hause (schließlich kommt er eigentlich schon um 19 Uhr ins Bett), da lese ich doch wirklich „Mutter & Kind-Parkplatz”. Hallo Penny, in welcher Zeit leben wir denn? Gehen etwa nur Mütter mit ihren Kindern einkaufen? Was ist mit Gleichberechtigung im Straßenverkehr?

Als heldenhafter Retter der Gleichberichtigung stelle ich mich auf den freien Parkplatz (siehe Foto) und genieße es (in vollen Zügen!) direkt vor dem Eingang stehen zu können. Ich hoffe alle weiblichen Leser sind mir dafür außerordentlich dankbar, schließlich habe ich es nur für die Frauen getan (und für meinen Sohn, schließlich musste er schnell ins Bett).

Feb 17

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Als frischer Autor bei dem Projekt “PastorBuddy”, möchte ich auf die Reihe “7 Fragen - 7 Antworten: Bücher” hinweisen. Wenn Euch Buchempfehlungen von unterschiedlichen Theologen, Theologie-Studenten, Gemeindeleitern und aktiven Gemeindegliedern interessieren, schaut einfach mal rein.

PastorBuddy Screenshot

Feb 15

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Ich bin gerade auf einer Pastorentagung im Bergheim Mühlenrahmede und habe von einem Kollegen folgendes Lied “Vergebung, hier ist sie” von Thomas D. (Teil der Rap-Formation „Die Fantastischen Vier“) vorgespielt bekommen.

Echt tiefe Gedanken über die “Vergebung”, die mich sehr angesprochen haben. Irgendwie klingt es doch fast wie ein christlicher Song, oder?

Das WAZ-Medienportal „DerWesten“ fragte Thomas D. in einem Interview darüber aus:

Bei „Vergebung, hier ist sie“ schlüpfen Sie schließlich in die Rolle von Gott. Fühlten Sie sich von einer höheren Macht beauftragt, solch einen Song zu machen?

Thomas: Nein. Aus der Sicht eines Christen wäre es sicher sehr anmaßend, in die Rolle von Gott zu schlüpfen. Aus der Perspektive eines Buddhisten ist das aber viel besser zu verstehen, weil wir ja das Göttliche alle in uns haben. Für diesen Song habe ich eine vertraute Bildsprache gewählt: Der stolze Krieger Mensch, der alles um sich herum vernichtet hat, steht nun vor seinem Schöpfer und will sich seinen Lohn abholen. Gott sagt zu ihm: „Ich bin die Vergebung. Ich bin die Liebe. Aber du allein trägst die Verantwortung für deine Taten“. Ich fand es schön, die Leute mit diesem Song zu entlassen.

Eine inhaltsreiche (theologische?) Ausführung über “Vergebung” von einem Buddhisten? Schade, dass Thomas D. die Menschen anscheinend nur psychologisch “entlasten” wollte. Ich bin davon überzeugt, dass es wirklich war ist, dass dieser Schöpfer-Gott uns seine Vergebung anbietet. Jeden Tag neu - egal, was wir wieder einmal “verbockt” haben. Komm’ zu diesem Gott und bitte ihn um Vergebung!

Feb 12

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Tobias Faix lädt zum Mitmachen ein und zwar bei der “dranStudie 19+”. Diese Studie wird vom “Institut Empirica” (Marburg) durchgeführt im Auftrag der Zeitschrift “dran” (Bundes-Verlag, Witten). Tobias schreibt in seinem Blog:

“Ziel dieser Studie ist es, die Situation von jungen Erwachsenen im Kontext von Gemeinden (steht synonym für verschiedene Kirchenformen) zu untersuchen, um zu klären, wo junge Erwachsene ihre geistliche Heimat verorten.”

Wer also Mitarbeiter in der Gemeinde- und Jugendarbeit ist und irgendwie mit der Generation zwischen 19 und 29 zu tun hat, darf und sollte einfach direkt mitmachen! Hier geht es zur Umfrage bzw. Studie.

Ich habe sie auch gleich ausgefüllt und hoffe, dass die Ergebnisse auch mit der adventistischen “Valuegenesis”-Studie verglichen wird. Es wäre doch zu schade, wenn man hier unter den Freikrichen nicht auch wissenschaftlich zusammenarbeiten würde.

Übrigens, special thanx an David Decker und Ekkaleo für den Auszug.

Feb 11

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Kennt ihr das Buch “Jugendarbeit mit Events”? Noch nicht gelesen? Dann aber los…

Neben meiner “Tätigkeit” bei Lifeline in Herne, bin ich zusätzlich für die Jugendarbeit im Raum Dortmund zuständig. Am letzten Wochenende haben die Teenager ihr erstes Teens-Cafe eröffnet. Wir waren begeistert, dass nicht nur einige Eltern und Gemeindeglieder (vielleicht aus Mitleid ;-), sondern wirklich einige Schulfreunde der Teens den Weg ins Gemeindehaus gefunden haben. Aber was hat ein kleines Teens-Cafe in Dortmund mit dem neuen Bestseller “Jugendarbeit mit Events” zu tun? Abwarten!

Als ich das volle Wochenende (2 Predigten, Teens-Cafe, ICF-Paderborn (dazu später mal mehr)) reflektiert habe, ist mir erneut bewusst geworden, dass “Jugendarbeit mit Vision” nur durch “Jugendarbeit mit Events” funktioniert. Die größte Herausforderung innerhalb der Kinder- und Jugendarbeit einer Gemeinde ist es - meiner Meinung nach - kontinuierlich die Spannung, den Reiz, die Vision, die Aufmerksamkeit der Jugendlichen zu halten. Ja, ein Wochenende unterwegs sein, geistliche Impulse geben, Videos schauen, die Nächte durchmachen - aber dann wieder zu Hause? Die „normale“ Teens-Stunde?

Deshalb möchte Euch allen in der Kinder- und Jugendarbeit Mut machen regelmäßig “Events” zu schaffen (ich weiß nichts “Neues”, aber eine gute Erinnerung an gelesenen Stoff).

Flyer Teens-Cafe

Teensgruppe Dortmund: Bereits im letzten Jahr haben wir mit lockerem Brainstorming die Planung für das erste “Teens-Cafe” gestartet (damals noch als Nachprogramm zum Hauptthema). Danach kamen die ersten Teens-Stunden, an denen wir die ganze Zeit damit verbracht haben Aufgaben zu verteilen und To-Do-Listen zu schreiben. Kaum ein anderes Thema (als ein Event), schafft es bei jungen Leuten kontinuierlich den Reiz und die Motivation zu halten. Als die ersten Flyer da waren, wurde davon erzählt, was die Freunde auf die Einladung geantwortet haben. Zwei Wochen vor dem Event, haben wir dann noch einmal in der Gemeinde übernachtet, um mit der neuen Teens-Band zu proben und alles vorzubereiten (inkl. Video, Nachtwanderung, etc.). Jugendarbeit in der heutigen Zeit (was auch immer das heißt!?) verliert ihre Vision nicht, wenn sie regelmäßige Events nicht aus den Augen verliert.

Darüber hinaus stellt sich das Vierteljahresprogramm dadurch schnell von alleine auf und man spart sich viele “tiefschürfende” Diskussionen über “Welches Thema fändet ihr mal spannend?”. Nach dem Event ist also vor dem Event: “Jugendarbeit mit Events”.

Feb 5

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Am letzten Dienstag stöbere ich mal wieder hektisch durch die Alpha-Buchhandlung in Dortmund und bin auf der Suche nach geeigneten Preisen für das Quiz beim Teens-Cafe am nächsten Samstag. An der Kasse entdecke ich plötzlich den idealen Preis für nur 1,90€: Den Kurzfilm von Pier07 „6000 Punkte für den Himmel“.

Ja, ich weiß, für die meisten ist der Film schon ein alter Hut, aber ich finde ihn immer noch klasse und es ist einfach ein ideales Geschenk (und das für gerade mal 1,90€! ;-). Wer es noch billiger haben möchte, kann auch direkt bei YouTube „fernsehen“ (2 Teile!).

Was haltet Ihr von dem CLV-Streifen? Bist Du bereit für die Ewigkeit? :-)