INCLUDE_DATA
Jan 29

.
.
Ja, ich weiß - der letzte Eintrag kommt noch aus 2009 ;-). In den letzten Tagen war viel los und das Jahr 2010 ist schon wieder Alltag geworden…

Ich habe gerade bei Facebook einen spannenden Musiktipp erhalten (thx@Dennis), den ihr Euch unbedingt mal anhören müsst. Und nicht vergessen: Sido (”superintelligente Drogenopfer” – so die Reinschrift seines Akronyms) war dieser “Aggro Berlin”-Rapper, der durch seine provokanten Texte und seinem aggresiven Unterton in der Stimme aufgefallen ist. Darüber hinaus gab es kaum ein Album, was nicht auf den Index für jugendgefährdende Medien gesetzt wurde (mehr Infos über Sido und seinen Wandel im Spiegel-Artikel vom 8.6.2008).

Und für die, denen die Story noch nicht reißerisch genug ist. Xavier Naidoo hat diesen Wandel irgendwie schon vohergesehen und im Jahre 2005 in einem Interview prophezeit, dass Sido nur etwas Zeit braucht (spannender Artikel “Hoffnung für Sido und Bushido” auf www.laut.de).

So, nun aber Musik ab:

Mai 29

.
.
Wie bereits angekündigt, kann ich Euch heute einen kleinen visuellen Einblick in mein letztes Wochenende bieten (thanx@Nicki R. für das Foto und den Fotokamera-Mitschnitt).

Ukulele auf dem HiLa 2009

Die gemeinsame Suche nach einem “Leben mit echter Freundschaft” hat mir sehr viel Freude bereitet (auch wenn die Fußball-Ergebnisse mich als Dortmunder im HSV-Gebiet da natürlich echt herausgefordert haben ;-). Nein wirklich, ich habe viele neue Leute kennen gelernt und auch selbst wieder einmal erlebt, dass Jesus in jeder Lage mein Freund sein möchte - egal, was ich gerade fühle, denke, tue oder getan habe.

Das Video zeigt die Abschlussveranstaltung, in der wir das Themenlied zum ersten Mal gemeinsam mit Band gesungen haben. Ansonsten war es immer nur ein kurzer Einstieg: Die “Hanseaten” gaben den Beat, meine Ukele hat begleitet und ich habe alleine gesungen - danach kam dann immer die Message. Die Ukele hört man auf dem Video leider nicht - dafür aber den Beat des 371-pfadistarken Schlagzeugs umso besser: “Bummpengtschickzzsss”.

Mai 27

.
.
Einfach nur genießen - ein genialer musikalischer Geheimtipp (thanx@Marcus J.): Samuel Harfst “Privileg zu Sein”. Und nicht vergessen: Der Herr tut heute wirklich noch Wunder! Glaubst Du daran?

Apr 2

.
.
Vielleicht stehst Du gerade vor einem Trümmerhaufen in Deinem Leben? Vielleicht vor einer Krise? Oder mitten drin? Vielleicht merkst Du das Veränderungen anstehen? Doch Du denkst, zu oft habe ich es versucht. Was soll schon passieren? „There can be miracles - when you believe!“ Du schaffst es nicht allein. Aber mit den Glauben an diesen großen mächtigen Gott, ist Veränderung möglich!

„With no proof anyone could hear - in our hearts a hope…“ Der Glaube an diese Veränderung bleibt eine Herausforderung, ein Hoffen - es bleibt ein Glaube, aber er lohnt sich. „There can be miracles!“

“Many nights we prayed
With no proof anyone could hear
In our hearts a hope for a song
We barely understood
Now we are not afraid
Although we know there’s much to fear
We were moving mountains
Long before we knew we could
There can be miracles
When you believe …”

Ein alter Kuschelrockschlager mit Tiefgang. Gott schenkt Dir 4 Minuten und 54 Sekunden - damit Du wieder neu an SEINE Größe glauben kannst: Film ab!

Feb 15

.
.
Ich bin gerade auf einer Pastorentagung im Bergheim Mühlenrahmede und habe von einem Kollegen folgendes Lied “Vergebung, hier ist sie” von Thomas D. (Teil der Rap-Formation „Die Fantastischen Vier“) vorgespielt bekommen.

Echt tiefe Gedanken über die “Vergebung”, die mich sehr angesprochen haben. Irgendwie klingt es doch fast wie ein christlicher Song, oder?

Das WAZ-Medienportal „DerWesten“ fragte Thomas D. in einem Interview darüber aus:

Bei „Vergebung, hier ist sie“ schlüpfen Sie schließlich in die Rolle von Gott. Fühlten Sie sich von einer höheren Macht beauftragt, solch einen Song zu machen?

Thomas: Nein. Aus der Sicht eines Christen wäre es sicher sehr anmaßend, in die Rolle von Gott zu schlüpfen. Aus der Perspektive eines Buddhisten ist das aber viel besser zu verstehen, weil wir ja das Göttliche alle in uns haben. Für diesen Song habe ich eine vertraute Bildsprache gewählt: Der stolze Krieger Mensch, der alles um sich herum vernichtet hat, steht nun vor seinem Schöpfer und will sich seinen Lohn abholen. Gott sagt zu ihm: „Ich bin die Vergebung. Ich bin die Liebe. Aber du allein trägst die Verantwortung für deine Taten“. Ich fand es schön, die Leute mit diesem Song zu entlassen.

Eine inhaltsreiche (theologische?) Ausführung über “Vergebung” von einem Buddhisten? Schade, dass Thomas D. die Menschen anscheinend nur psychologisch “entlasten” wollte. Ich bin davon überzeugt, dass es wirklich war ist, dass dieser Schöpfer-Gott uns seine Vergebung anbietet. Jeden Tag neu - egal, was wir wieder einmal “verbockt” haben. Komm’ zu diesem Gott und bitte ihn um Vergebung!