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Jun 17

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Nach dem Hansa-HILA vor gut 3 Wochen, den Lifeline-Aktionstagen im Gysenbergpark und dem FROLA-Pfadfinderlager am letzten Wochenende, freue ich mich endlich wieder langfristig ein “Dach über dem Kopf” zu haben.

Ein kleiner visueller Einblick in das letzte Wochenende der Dortmunder (für die ich als Jugendpastor zuständig bin) und Essener Pfadfindergruppen auf dem Halfeshof in Mettmann, findet Ihr im folgenden Video.

Jun 10

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Und da ist das Sommer-Event 2009 auch schon wieder vorbei… Nach einem guten Start am Freitag und einem verregneten Samstag, durften wir als Lifeline-Gemeinde noch einen sonnigen Abschlusstag mit vielen Kindern an den unterschiedlichen Erlebnisstationen (Hüpfburg, Cola-Kisten-Kletterturm, Dosenwerfen, Gras-Ski, Kinderschminken, etc.) im Gysenbergpark Herne erleben. Mehr Infos und ein kleines Video “hinter den Kulissen” gibt es auf der Lifeline-Website zu finden.

Aber warum das Ganze? Wie kommt man auf die Idee ein großes Zirkus-Zelt mitten im Stadtpark aufzustellen? Warum der ganze Stress? Die Mühe?

Die Antwort steckt im folgenden Trailer, der jede unserer Veranstaltungen im Park eingeleitet hat. WIR GLAUBEN AN GOTT und möchten andere Menschen dafür begeistern.

Warum glaubst Du eigentlich an Gott? Glaubst Du überhaupt an Gott? Wie wär’s: Denk mal (wieder) d’rüber nach! ;-)

Mai 29

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Wie bereits angekündigt, kann ich Euch heute einen kleinen visuellen Einblick in mein letztes Wochenende bieten (thanx@Nicki R. für das Foto und den Fotokamera-Mitschnitt).

Ukulele auf dem HiLa 2009

Die gemeinsame Suche nach einem “Leben mit echter Freundschaft” hat mir sehr viel Freude bereitet (auch wenn die Fußball-Ergebnisse mich als Dortmunder im HSV-Gebiet da natürlich echt herausgefordert haben ;-). Nein wirklich, ich habe viele neue Leute kennen gelernt und auch selbst wieder einmal erlebt, dass Jesus in jeder Lage mein Freund sein möchte - egal, was ich gerade fühle, denke, tue oder getan habe.

Das Video zeigt die Abschlussveranstaltung, in der wir das Themenlied zum ersten Mal gemeinsam mit Band gesungen haben. Ansonsten war es immer nur ein kurzer Einstieg: Die “Hanseaten” gaben den Beat, meine Ukele hat begleitet und ich habe alleine gesungen - danach kam dann immer die Message. Die Ukele hört man auf dem Video leider nicht - dafür aber den Beat des 371-pfadistarken Schlagzeugs umso besser: “Bummpengtschickzzsss”.

Mai 20

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Ich bin ab morgen in “Schloß Dreilützow” (wo auch immer das genau liegt, ich fahre mit dem Zug ;-) und freue mich riesig auf das HILA (Pfadfinder-Lager der Hansa-Vereinigung der Freikirche der STA).

Von Donnerstag bis Sonntag (21.-24.5.) mache ich mich also gemeinsam mit 370 Pfadfindern auf die Entdeckungsreise des Lebens “Leben entdecken: Freundschaft”. Ich würde mich freuen, wenn Ihr mich in dieser Zeit im Gebet begleitet, so dass die Verkündigung genau trifft, wo es aus Gottes Sicht dran ist. Vielen Dank…

Übrigens, ich habe gerade noch einen kleinen Song geschrieben, den ich am ersten Abend zum Besten geben möchte. Hier der Text des kleinen Raps (den Beat geben die Kids, meine kleine Ukulele gibt den Rest):

“Das Leben entdecken, darum sind wir hier.
Freundschaft erleben, ja das wollen wir.
Mit Dir und Dir, ja mit Dir. (auf Leute zeigen)
Vor allem mit Jesus, darum singen wir:

Jesus, my friend Jesus!”

Vielleicht gibt es ja im Nachhinein einen Live-Mitschnitt ;-), so dass ich Euch in der nächsten Woche ein paar Bilder oder Videos präsentieren kann.

Zeltlager4.jpg (Copyrights www.schloss-dreiluetzow.de)

Mai 12

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Ich habe gerade auf die schnelle ein Video für unsere Gemeinde-Website erstellt und hochgeladen (das Video hat Claudia beim Familienausflug am Montag im Gysenbergpark gedreht).

Wenn Ihr in der Nähe seid, müsst Ihr unbedingt vom 5. bis 7. Juni 2009 zu den Lifeline-Aktionstagen unter dem Motto “Kirche neu erleben” in den Gysenbergpark (Herne) kommen. Ein großes Zelt (15×20m), eine Hüpfburg, ein Klettertum, ein großer Park-Gottesdienst, ein Konzert mit den “Söhnen Möckerns”, evangelistische Ansprachen, das Wort zum Sonntag und vieles mehr… (kleiner Werbeblock ;-)

Apr 6

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Eigentlich wollte ich längst die “Spiegel Online - Schlagzeilen” aus meinem Feedreader löschen (man kommt mit dem Lesen einfach nicht nach), da entdecke ich eine höchstspannende Meldung aus Russland:

“Da hilft nur noch himmlischer Beistand: 30.000 Menschen starben im vergangenen Jahr auf Russlands Straßen. Die verzweifelte Verkehrspolizei setzt nun auf Gottes Wort. An der Trasse Moskau-Jaroslawl redet ein orthodoxer Priester den Autofahrern ins Gewissen.

(…) “Letztes Jahr haben wir die Hauptstraße, die von Moskau nach Jaroslawl führt, vom Erzbischof segnen lassen: Seitdem ist die Zahl der Unfälle um 25 Prozent gefallen!” Auf der Autobahn M8 hält auch Priester Rachlin zweimal im Monat seine Predigten. “Die Menschen finden seit dem Ende der Sowjetunion zum Glauben zurück”, ist Sirotkin überzeugt, “das müssen wir nutzen.” (…)

Im chaotischen Straßenverkehr verlassen sich die meisten Russen heute tatsächlich auf Gott: Viele lassen ihre neu gekauften Autos für umgerechnet 15 Euro von einem orthodoxen Priester segnen (…).” [Gesamten Spiegel-Artikel lesen]

Verlässt Du Dich im Straßenverkehr auch tatsächlich auf Gott? Bist Du dankbar über jede unfallfreie Fahrt oder schaffst Du es nur zum Stoßgebet beim Sekundenschlaf?

Mich hat der Artikel zweifach zum Nachdenken angeregt: Ich möchte erstens mein “rituelles” Losfahrgebet beibehalten und zweitens dankbarer sein (vielleicht ja auch mal vor dem Aussteigen Danken, statt nur beim Einsteigen (“Bitte Gott, ich bin spät dran, bitte kein Stau!”!?) :-)

Mär 19

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Da denke ich gerade intensiv über die Finanzkrisen-Predigt für’s nächste Wochenende nach (“Finanzkrise, Katastrophen, neue Weltordnung? - Was die Bibel über die Endzeit sagt.”), da befinden wir uns als Familie im null Komma nichts selbst in einer Krise.

Wir möchten Euch bitten für unseren Sohn zu beten! Seid gestern Morgen hat er alles, was er gegessen und getrunken hat, nach relativ kurzer Zeit wieder erbrochen. Gestern Abend sind wir dann noch zum Notdienst-Kinderarzt gefahren, der uns Zäpfchen und Elektrolyt-Pulver verschrieben hat. Leider hat er immer noch erbrochen, so dass wir uns in der Nacht für die Fahrt ins Krankenhaus entschieden haben. Nach dem Bluttest sollten wir es noch einmal zu Hause probieren (ca. jede Stunde 5 Löffel Wasser) und am Morgen zur Kontrolle kommen. Die Werte hatten sich dann jedoch verschlechtert, so dass Joni und Mama direkt im Krankenhaus bleiben mussten. Auch wenn es Ihm durch die Infusion heute Abend schon besser ging, bitte ich Euch in euren Gebeten an Ihn zu denken.

Und wen interessiert nach solch einer Nacht noch, dass Fed-Chef Bernanke mehr als eine Billionen Dollar in die Märkte spritzen möchte?

Hier ein Handy-Foto von heute Abend. Danke für’s Beten!

Joni im Krankenhaus

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