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Feb 19

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Ich denke einige von Euch kennen das Buch über die “Fünf Sprachen der Liebe” von Gary Chapman (wer es nicht kennt, kann hier eine aussagekräftige Rezension lesen (spart Zeit ;-)).

“Chapmans wichtigste Aussage: „Die Menschen sprechen alle ganz unterschiedliche Sprachen der Liebe.“ Damit meint er nun nicht, dass ein Partner französisch redet und ein anderer englisch (obwohl vermutlich ziemlich viele genervte Menschen auf dieser Welt ihren Partner schon mal mit „rede ich eigentlich chinesisch oder warum verstehst du mich nie?!“ angefaucht haben), sondern er versteht unter dieser Sprache der Liebe die Art und Weise, wie ein Mensch seine Liebe zu einem anderen zum Ausdruck bringt bzw. wie er erwartet, dass sein Gegenüber ihm seine Liebe erklärt. Und - keinen Paartherapeuten der Welt wird‘s überraschen! - nun mal nicht immer automatisch dieselbe Sprache, die der Partner spricht. Denn unsere „Muttersprache der Liebe“, wie Chapman sie nennt, lernen wir schon als Kinder in unseren Familien und sie gehört zu uns wie unsere tatsächliche Muttersprache. Wir machen Erfahrungen mit den uns nahe stehenden Bezugspersonen Eltern und Geschwister und mit der Art, wie sie uns begegnen und uns ihre Zuneigung zeigen. Umgekehrt lernen wir: aha, das ist also die Art, wie wir in unserer Familie uns Liebe geben. Und von da an werden wir immer, wenn jemand in dieser „Sprache“ zu uns spricht, ihn mühelos verstehen können, so wie wir jemanden, der unsere Muttersprache spricht, einfach verstehen, ohne Wörterbuch, ohne Fremdsprachenkurs, ohne Übersetzung. Treffen wir dagegen auf jemanden, der eine andere Sprache als die unsere spricht, dann haben wir nur zwei Möglichkeiten: uns mit Händen und Füßen notdürftig verständlich zu machen (und dabei vermutlich jede Menge Missverständnisse und Unklarheiten zu produzieren, sobald das Thema komplexer wird) oder aber seine Sprache zu erlernen.

Aber welche Sprachen der Liebe gibt es denn eigentlich? Chapman meint, es seien fünf (ergänzt aber, dass es natürlich noch „unzählige Dialekte“ dazu gibt):
• Lob und Anerkennung
• Zweisamkeit
• Geschenke, die von Herzen kommen
• Hilfsbereitschaft
• Zärtlichkeit” [Felicitas Heyne, Die fünf Sprachen der Liebe]

Soweit so gut, warum zitiere ich Euch heute eine Rezension eines Buches, das die meisten vielleicht schon kennen?

Naja, vielleicht denkst Du ja mal wieder darüber nach, wie Du Deinem Partner Deine Liebe zeigen kannst. Wann hast Du Dich das letzte Mal auf Seine Sprache der Liebe eingelassen und Ihm bewusst gesagt “Ich liebe Dich!”. Übrigens, es lohnt sich immer noch - obwohl der Valentinstag schon vorbei ist. Ihr wißt ja, nach dem Valtentinstag ist vor dem Valentintstag.

Und da ich auch noch einem guten Freund einen Gefallen schuldig bin, möchte ich Euch (bzw. denen, deren Partner die Sprache der Liebe “Geschenke” sprechen) ein ganz besonderen Linktipp geben (Vorsicht Werbung! ;-).

Werbung: “Hier eine Liste mit den 25 besten Valentinstags-Geschenken. Dort gibt es auch eine Artikelserie mit Gutscheinen in verschiedenen Kategorien zum Valentinstag, u.a. Online-Blumenshops, Erlebnisgeschenke und Individuelle Geschenke.” In dem Sinne: Nach dem Valentinstag ist vor dem Valentintstag.

Jan 29

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Ja, ich weiß - der letzte Eintrag kommt noch aus 2009 ;-). In den letzten Tagen war viel los und das Jahr 2010 ist schon wieder Alltag geworden…

Ich habe gerade bei Facebook einen spannenden Musiktipp erhalten (thx@Dennis), den ihr Euch unbedingt mal anhören müsst. Und nicht vergessen: Sido (”superintelligente Drogenopfer” – so die Reinschrift seines Akronyms) war dieser “Aggro Berlin”-Rapper, der durch seine provokanten Texte und seinem aggresiven Unterton in der Stimme aufgefallen ist. Darüber hinaus gab es kaum ein Album, was nicht auf den Index für jugendgefährdende Medien gesetzt wurde (mehr Infos über Sido und seinen Wandel im Spiegel-Artikel vom 8.6.2008).

Und für die, denen die Story noch nicht reißerisch genug ist. Xavier Naidoo hat diesen Wandel irgendwie schon vohergesehen und im Jahre 2005 in einem Interview prophezeit, dass Sido nur etwas Zeit braucht (spannender Artikel “Hoffnung für Sido und Bushido” auf www.laut.de).

So, nun aber Musik ab:

Okt 1

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Was man nicht alles über Facebook kennen lernt (thanx@Anne Dressler). Spannende Regierungskampagne für mehr Religion in der Bildung (”TV commercial for the Government of the Republic of Macedonia, Ministry of Education and Science.”), die in Deutschland wohl undenkbar wäre. Warum eigentlich?

Aug 27

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Als Nachwirkung auf meinem Urlaub (dort kommen mir immer solche kreativen Ideen), habe ich mir an meinem letzten freien Tag endlich einen kleinen Traum erfüllt. Ta, ta, ta: Ich habe mir ein absolut billiges aber effektives Video-Studio mit “Green Screen” eingerichtet. Hier der Link der mich animiert hat: Baustrahlerstudio.

Der erste Versuch (leider fehlte mir noch der zweite Beleuchtungsschirm) ist ein Ankündigungsvideo für unsere Gemeinde-Website geworden: www.lifeline-herne.de. Bald dann mal ein Video mit perfekter Ausleuchtung…

Aug 13

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Die evangelische Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten (”meine” Freikirche ;-) hat endlich ihre neue und sehr ansprechende Website ins Netz gestellt. Auch wenn einen die vielen Infos auf der Startseite fast erschlagen, gefällt mir das neue Aushängeschild sehr gut. Schaut mal rein und lasst Euch von Hintergrundmusik, tollen Bildern, vielen Videos und Live-Streams begeistern.

Link: www.adventisten.de

Adventisten.de

Welche Erfahrung habt ihr mit kirchlichen Internet-Auftritten? Sollen die Kirchen noch mehr mit der Zeit gehen oder sind sie hier fehl am Platz? Passt Podcast und Predigt überhaupt zusammen? Brauchen wir eine Kirche im Web 2.0?

Weil ich davon 100% überzeugt bin, dass Christen überall da aktiv sein sollten, wo auch Menschen sind (Mt 28, 19 “Geht hinaus in die ganze Welt, und ruft alle Menschen dazu auf, mir nachzufolgen!”), hoffe ich, dass nicht nur offizielle Websites endlich aufpoliert werden, sondern das Web 2.0 von vielen Christen für das Gespräch über den Glauben genutzt wird.

Genau deshalb habe ich mir heute einen Ruck gegeben und habe mich bei Twitter angemeldet. Wir sollen dort hin gehen, wo die Menschen sind… ;-)

www.twitter.com/blogoflife

Jul 31

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Die Blogpause ist endlich vorbei und der Arbeitsalltag hat mich schon längst wieder eingeholt. Trotzdem: Ich genieße es, den genialsten Job auf Erden ausüben zu dürfen und freue mich Euch auch an dieser Stelle wieder einiges von dem zu berichten, was ein Pastor mit Gott und der Welt so erlebt.

Bevor ich hier vielleicht noch ein paar Urlaubsfotos veröffentliche, möchte ich Euch ein ganz kurzes Fazit übermitteln: Urlaub ist relevant! Nicht nur, dass man körperlich zur Ruhe kommt (wobei sich dieser Aspekt mit zwei aktiven Kindern auch in Grenzen hält ;-) und Dinge schafft, für die man sonst keine Zeit hat (z.B. den Keller aufzuräumen) - nein: Urlaub ist bedeutsam, weil man aus der Tretmühle des Alltags aussteigt und mal Zeit hat ein paar Dinge “von außen” zu betrachten.

Man kann Abstand nehmen und kann danach Dinge ganz neu einordnen und andere Prioritäten setzen. Die Umsetzung ist nicht immer ganz einfach, aber ich wünsche mir, dass ich einige Dinge mit in den Alltag retten kann (z.B. habe ich mir eine neue Bibel gekauft und möchte meinem Bibelstudium neue Bedeutsamkeit zumessen).

Warum mein Urlaub noch relevant war? Mein Blog www.blogoflife.de ist - trotz Blogpause ;-) - in www.relevantblogs.de aufgenommen worden! Auch wenn man ganz nach unten scrollen muss ;-), gehöre ich jetzt also offiziell zu einem christlichen relevanten Blog. Mal sehen, ob ich dem Anspruch gerecht werde… :-)

RelevantBlogs

Jun 25

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Ich kann es kaum fassen: Bevor es in 4 Wochen auf’s G-Camp geht (bin dort für’s Teenagerprogramm zuständig), bin ich ab nächste Woche für 3 Wochen im Urlaub. Yeah! Nach ereignisreichen und stressigen Wochen, freuen wir uns als Familie riesig auf die gemeinsame Zeit und hoffen auf gutes Wetter in Deutschland.

Wenn ihr in der Blogpause etwas zum Nachdenken haben wollt ;-), mache ich hier zum ersten Mal Werbung für den Lifeline-Predigt-Podcast. Fast jede Woche eine neue Predigt zum Anschauen und Nachdenken. Schaut also ruhig öfters mal rein.

Als Vorgeschmack eine Podcast-Predigt vom 30. Mai 2009, wo es um die Frage geht: “Wie entdecke ich den richtigen Weg? Wie führt Gott mich im Leben? Wie höre ich seine Stimme? Was ist für mich im Alltag dran?”. Vielleicht nutzt Du ja das “Sommerloch”, um Dich neu (oder zum ersten Mal) auf die Führung Gottes einzulassen. Ich möchte Dir Mut machen, dass es nichts spannenderes gibt, als sich von Gott führen zu lassen und mit Ihm ein abenteuerliches Leben zu wagen!

Im Anschluss an die Predigt gab es für alle Gottesdienstbesucher folgendes Handout.

Ich wünsche Euch einen genialen Sommer - Gott mit Euch, bis bald!
Euer Alex

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