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Politik und Kirche

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Am letzten Freitag habe ich den DVG-Stand unserer Freikirche auf dem “Kongress christlicher Führungskräfte” in Düsseldorf unterstützt und habe einen kleinen Einblick in das Kongressleben bekommen. Der APD berichtete in seinem Abschlussartikel, dass in diesem Jahr ein Besucherrekord von 3.800 Führungskräften verzeichnet worden ist. Es macht mir deutlich, dass es längst an der Zeit ist, als Kirche auch Angebote für Manager, Führungskräfte und Politker anzubieten.

Auch wenn ich mich als Freikirchler natürlich vehement für die “Trennung von Kirche und Staat” ausspreche, dürfen wir das Kind hier wirklich nicht mit dem Bade ausschütten. Letztendlich ist es doch die Verantwortung eines jeden Christen den Auftrag Jesu zu folgen und “Verbindungen zur Welt” herzustellen (”in der Welt, nicht aus der Welt”).

Aber wie sieht es ganz praktisch aus? Politik und Kirche? Können die Beiden etwas miteinander anfangen?

An alle Prediger: Wann hast Du das letzte Mal über Politik gepredigt? Bist Du selbst politisch engagiert? Darf man das? Wie kann ich politisch Stellung nehmen ohne “Wahlwerbung auf der Kanzel” zu betreiben?

Schreibe einen Kommentar, ich würde mich über einen Beitrag zum Thema “Politik und Kirche” sehr freuen.

Wer noch mehr über den Kongress lesen möchte, schaut sich am Besten einfach bei Ekkaleo um (vielen Dank an David Decker für die umfangreiche Berichterstattung! @David: Übrigens schade, dass es mit einem Treffen am Freitag nicht geklappt hat. Ich musste selber leider schon um 14:30 Uhr wieder weiter…).

Kongress christlicher Führungskräfte - Düsseldorf 2009 (Foto: David Decker)
Foto: David Decker, 2009 (deckerweb.de)

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